Jahreslosung 2018:
"Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst."
Offenbarung 21,6

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Gemeindezentrum

Mitarbeiter-Team

Kirchengemeinderat

Aktivitäten

 



Impressum

 


Die Vertreter der Gemeindeglieder in der Laetare-Gemeinde



Der Kirchengemeinderat bei seiner Einführung 2. Februar 2014 (von Links: Gerhard Köpple, Clemens Rebholz, Christoph von Einem, Nathalie Pröbstle, Pfarrer Diedrich Onnen, Beate Roller, Barbara Kirscheneder, Andreas Vogt und Jean-Christophe Thieke).


Mitglieder des Kirchengemeinderates

 

Barbara Bruderhofer
 
Wiesenstr. 11
Telefon 6328

 

Barbara Kirscheneder
Dipl. Agrar-Ingenieurin
Reishaldenweg 15
Telefon 91168

 

Gerhard Köpple
Steuerberater
Bergstraße 46
Telefon 8719

 

Uwe Pfau

Mühlenstr. 12a
Telefon 458

Nathalie Pröbstle
Indiviualpsychologische Beraterin
Leopoldstraße 6, Salem
Telefon 07553 919919

Beate Roller

Überlinger Str. 9, Tüfingen
Telefon 07553 918885

Clemens Rebholz
Dipl.-Ingenieur
Hauptstraße 1a
Telefon 6039

 

Andreas Vogt

Im Reisgarten 31
Telefon 50683

 

Andreas Witte
Musiklehrer
Reismühlenweg 31
Telefon 9667115

 

Zu den Aufgaben der Kirchenältesten
(Quelle: www.ekiba.de - Internetauftritt der evangelischen Landeskirche in Baden)
 
Gemeinde gemeinsam leiten
Viele Gemeinden sind immer noch hin auf den Pfarrer, die Pfarrerin orientiert. Dabei entdeckt man schon auf den ersten Blick eine Reihe von Personen, die in der Gemeinde haupt- oder ehrenamtlich mitarbeiten. Ihr Dienst und der Dienst der Pfarrerin und des Pfarrers sind aufeinander abgestimmt und ergänzen sich.

Je nach Ausbildung, Beruf, persönlichem Engagement, Interesse und Auftrag nehmen haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedliche Aufgaben wahr. Wer mitarbeitet, möchte auch mitsprechen, mitwirken, mitbestimmen und einen angemessenen Anteil an Leitungsverantwortung tragen.

Dies gilt vor allem für die Kirchenältesten, denn sie sind eigens dazu berufen, gemeinsam mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin die Gemeinde zu leiten.

Kirchenälteste:

  • informieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie geben Prospekte, Einladungen und schriftliche Informationen weiter.
  • bedenken Sinn und Ziele ihrer Arbeit in der Gemeinde und haben keine Angst davor, auch unbequeme Erkenntnisse auszusprechen.
  • formulieren Zielvorgaben und wirken darauf hin, dass alle zusammenarbeiten.
  • bemühen sich um überzeugende Entscheidungen, die sachbezogen und deutlich im Ja oder im Nein sind.
  • stellen sich den Problemen und Konflikten. Sie sehen sie, sprechen sie an und versuchen, sie zu lösen. Sie verteidigen
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen unberechtigte Angriffe.
  • bemühen sich, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren. Sie begleiten deren Arbeit.
  • beobachten aufmerksam die Arbeitsatmosphäre und fördern ein partnerschaftliches Miteinander von Hauptamtlichen und
    Ehrenamtlichen.
  • leiten die Mitarbeiter/'innen an, gemäß den Weisungen für ihre Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit Sorge zu tragen.

Die verschiedenen Dienste und Werke der Landeskirche bieten Fortbildungsmöglichkeiten an, gerade auch für neugebildete Ältestenkreise. Diese Angebote - z.B. durch die Frauenarbeit und Erwachsenbildung - sind in besonderen Prospekten angekündigt. Außerdem gibt es Materialien, die jeder Ältestenkreis in einer ganztägigen oder zweitägigen Klausur erarbeiten und für die eigene Tätigkeit umsetzen kann. Dazu gehören insbesondere Materialien der landeskirchlichen Erwachsenenbildung.